Ihr Beratungsteam - Manuela Pammesberger

Guten Tag Frau Pammesberger, stellen Sie sich doch bitte kurz vor.

Grüß Dich, ich bin die Manuela, mich muss niemand siezen, das liegt mir nicht. (lacht) Also wie gesagt, ich bin die Manuela Pammesberger, 58 Jahre alt, nicht mehr verheiratet und habe einen Sohn, der gleichzeitig mein Geschäftspartner ist und mir schon 3 ganz liebe Enkelkinder beschert hat. Seit nun mehr fast 18 Jahren bin ich im Fertighausvertrieb tätig und genieße jeden Tag in diesem tollen Beruf!

OK, also Du! 18 Jahre sind ja schon eine beachtliche Zeit, wie bist du denn zum Hausverkauf gekommen?

Ich war, bevor ich zu Wolf kam, als Innenausstatterin tätig. Bei einem Kundentermin, bei dem ich Vorhänge für ein ganzes Haus verkaufen sollte, war ich beim damaligen Geschäftsführer der Sparte Fertighaus der Firma Wolf System.

Meine Art und mein „verkäuferisches Geschick“ wie er es damals nannte, bewegten ihn, mir einen Job als Fertighaus-Verkäuferin anzubieten. Ich war natürlich erst mal etwas überrumpelt, ich wollte ja eigentlich an diesem Abend nur Vorhänge verkaufen und nicht den Beruf wechseln. Vor allem hatte mir mein damaliger Arbeitgeber die Leitung einen neuen Niederlassung angeboten, was ein super Karriereschritt gewesen wäre…Aber ich entschied mich, den neuen Weg zu probieren, welcher gleichzeitig mein Schritt in die Selbständigkeit war.

Mein Umfeld damals, hat diesen Schritt nicht zur Gänze verstanden, hatte ich doch einen gut bezahlten Job, der mir auch noch richtig Spaß machte mit tollen Entwicklungsmöglichkeiten aufgegeben, um etwas ganz Neues zu probieren. Als ich aber bereits nach 4 Wochen mein erstes Haus verkauft hatte, war das für mich das Zeichen, dass ich alles richtig gemacht habe. Nun und jetzt, fast 18 Jahre später, könnte ich mir nichts anderes mehr vorstellen!

Fertighaus Niederbayern Ganz Manuela Pammesberger

Wow, Respekt vor so viel Mut, ich weiß nicht, ob ich in dieser Situation so gehandelt hätte…

Natürlich war das ein Wagnis, aber wenn man nichts probiert, kommt man auch nicht weiter. Das habe ich auch meinem Sohn in der Erziehung versucht mitzugeben. Und mein Bauchgefühl ist für mich sehr wichtig. Ich entscheide das meiste aus dem Bauch heraus, einfach deswegen, weil der mich bisher immer gut geleitet hat, auch in schwierigeren Zeiten.

Schwierige Zeiten? Du wirkst so unfassbar fröhlich, als ob dich nichts aus der Bahn werfen könnte!

(grinst breit) Ja, ich bin auch fröhlich und ich habe allen Grund dazu. Trotzdem sind auch mir in der Vergangenheit Dinge passiert, die man erst mal wegstecken muss. Aber daraus lernt man auch sehr viel. Wichtig ist einfach, dass man allem Negativen versucht etwas Positives abzugewinnen. Ich weiß, das sagt man leicht, ist aber schwer umzusetzen…das lernt man mit der Zeit, glaub mir. Sogar mein teilweise sehr dickköpfiger Sohnemann hat das mittlerweile begriffen (lacht laut).

Dein „dickköpfiger Sohnemann“?

Ja, auch wenn wir zusammen arbeiten so sind wir nach wie vor Mutter und Sohn. Und wie das halt so ganz normal ist, dass die Kinder einem nicht alles einfach nur glauben „weil´s die Mama halt gesagt hat“ diskutiert er da schon des Öfteren mit mir. Weißt du, ich habe mir immer schon Horoskope angesehen und interessiere mich sehr dafür. Auch für esoterische Themen bin ich schnell zu begeistern. Der Tobias ist halt eher der wissenschaftlich angehauchte von uns beiden. Dem musst du immer alles belegen, dass er dir was glaubt. Aber mittlerweile haben wir uns bei der Hälfte getroffen: Er glaubt mir so manches und bei anderen Themen lasse ich mich von ihm auch mal eines Besseren belehren.

Ist es denn schwierig mit dem eigenen Sohn zu arbeiten? Gibt es oft Streit?

Schwierig ist es überhaupt nicht! Im Gegenteil, das funktioniert super bei uns zwei. Wahrscheinlich auch deswegen, weil wir doch eine lange Zeit nur zu zweit lebten, nachdem ich mich scheiden lies. Da haben wir schon gelernt, wie wir miteinander umgehen müssen, damit es jedem passt. Das klingt komisch, aber wir streiten tatsächlich gar nicht. Klar, hat man mal eine andere Meinung als der Andere, aber deswegen streiten finden wir beide albern. Das war früher schon so. Wenn wir uns mal gestritten hatten, gab´s ca. 30 Minuten Sendepause und danach war das vergessen.

Das hört sich toll an! Was wünscht du dir für die Zukunft?

Dass alles so bleibt wie es ist! Ich bin sehr glücklich und sehr dankbar! Es vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht dafür bedanke, dass es uns gut geht! Ich möchte weiter arbeiten und trotzdem noch etwas Zeit für meinen Garten und für Radtouren haben, und natürlich für meine Enkelkinder, aber die Zeit habe ich immer, die nehme ich mir nämlich einfach! (grinst)

Manuela, vielen Dank für das Gespräch, du hast mich direkt mit deiner Fröhlichkeit angesteckt!

Schau her, das freut mich! Wenn man anderen Gutes tut, kommt das Gute stets zu einem zurück! Ich wünsche dir alles Gute und wenn du mal ein Haus brauchst…du hast ja meine Karte! (lacht)